(Logo:) home gästebuch

Von:  obat herbal herballuna@yahoo.com
http://icam.my.id/
Eingesandt am
Freitag, 03.05.19
03:08 Uhr
https://www.signalhire.com/recruitment/13009/standard/1a9a2d6060ac470893d2caa0339d858d
https://isla[..]



Von:  Jürgen Ette
Eingesandt am
Mittwoch, 18.12.13
22:49 Uhr
Hallo,

ich freue mich zu sehen, dass prompt ein weiterer Aufbaukurs zu Stande gekommen ist!
Die Zeit des Grund- und direkt anschliessend des Aufbaukurses war zwar anstrengend, aber vor allem faszinierend. Für meinen Glauben war es ein Schlüsselerlebnis.
Ich würde mir wünschen, dass noch viel mehr Leute den Weg zu Euch finden.
Aber jeder muss wissen: es kostet Kraft und Zeit. Hier gibt es nichts billig zu konsumieren. Aber es ist diesen Aufwand auch wert, wenn mir das Christsein wichtig ist.
Wieviel man von diesen Kursen mitnimmt bestimmt man ganz wesentlich selbst: Lass ich mich auf eine Reflektion des christlichen Glaubens und der Schrift ein?
Bin ich bereit mich zu korrigieren oder suche ich nur eine Bestätigung meiner schon immer vertretenen Ansichten?

Zu den Kursen selbst:
1. ThGK
Heftig viel Inhalt im Verhältnis zu der Zeit, die man miteinander verbringt.
Vieles blieb da leider unbesprochen.
Beispielsweise kam mir der NT5-Lehrbrief doch recht zentral vor, für dessen Besprechung man aber deutlich mehr Zeit als nur die 3/4h für die Hausaufgaben bräuchte.
Dass da bei manchen noch einges ungeklärt rumlag, machte sich dann im Aufbaukurs bemerkbar.
Wie man den Druck im ThGK etwas vermindern könnte weiß ich auch nicht.
Vielleicht sollte schon von Beginn an in den Lehr-Briefen darauf geachtet werden auch theologisch-systematisches Denken klarer in seiner Methodik darzustellen; bspw. um nicht zum x-ten Mal erklären zu müssen, warum etwa die Frage nach dem Autor ('Echtheit') von Eph nicht seine Bedeutung oder gar Kanonizität in Frage stellt.

2. ThAK
Dort lief vieles deutlich entspannter ab mit dem grossen Vorteil, für die Dinge,
die man sich vorgenommen hatte, dann auch tatsächlich Zeit zu haben.

3. Nach ThGK und ThAK stellt sich die Frage: wie gehts weiter? Zunächst ist man froh keinen Druck mehr zu haben, aber nach einer gewissen Zeit stellen sich Entzugserscheinungen ein. Mit dem theologischen Diskurs in den Gemeinden sieht's doch eher mau aus, und dann schwimmt man im eigenen Saft...

Euch alles Gute und gesegnete Weihnachten, Jürgen



Von:   Roland
Eingesandt am
Freitag, 17.12.10
18:36 Uhr
Danke für die interessante und lehrreiche Homepage.