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Der Theologische Grundkurs ein geschichtlicher Abriss

vor 1972

Es besteht ein ausgesprochener Bildungshunger in der DDR. Seit Ende der sechziger Jahre sind kirchliche Fernunterrichte entstanden. Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) bereitet eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung aller Seminarlehrer einen theologischen Fernunterricht vor. Sie hält Kontakt mit einer ähnlichen Arbeitsgruppe in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK), die von deren Jährlicher Konferenz 1972 dazu gebildet und beauftragt worden war.

Januar 1973

Es startet der erste Durchgang mit 107 Teilnehmern. Diese Zahl stellt für die Lehrer eine Überforderung dar. Im Laufe der Durchführung des Kurses reduziert sie sich stark.

1973 -1983

In dieser Zeit finden fünf Durchgänge statt. Über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren sind Lehrbriefe zu beantworten und Wochenend­seminare (Freitag/ Samstag) zu besuchen. Es wird in den Fächern Altes Testament, Neues Testament, Methodik und Kirchenkunde gearbeitet. Für jedes Fach gibt es zwei Lehrer, die jeweils von den beiden beteiligten Freikirchen berufen werden. Außerdem entsendet jede Freikirche einen Leiter oder Begleiter. So ist es möglich, in zwei Kursen mit jeweils vollständiger, aber freikirchlich gemischter Lehrer­besetzung zu arbeiten. Im Anschluss an den Theologischen Grundkurs besteht die Möglichkeit, anderthalbjährige Aufbaukurse zu belegen. Folgende Aufbaukurse haben je nach Bedarf stattgefunden: "Predigt und Seelsorge" (am häufigsten in Anspruch genommen); "Jugendarbeit"; "Kinderarbeit" und "Christliches Zeugnis". Seitens des BEFG hat die Leitung Pastor Werner Piel, seitens der EmK Pastor Dieter Weigel. Stets bereiten die Vervielfältigung der Lehrbriefe und die Beschaffung der Begleitliteratur große Probleme gute Literatur ist oft gar nicht bzw. nur wenige Tage im Handel. Die Lehrbriefe werden mehrfach bearbeitet. Ein lernpsychologisches Modell wird ausprobiert. Der ThGK wird Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Fernunter­richte". Die den lehrenden Pastoren entstehenden Kosten sowie alle Materialkosten tragen die Freikirchen. Bezüglich der Kosten der Teilnehmer werden entsendende Gemeinden bzw. Kirchen um Unterstützung gebeten. Es besteht ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Leitungen der Freikirchen. Seitens der Gemeinden vor allem im BEFG gibt es gelegentlich Anfragen hinsichtlich der theologischen Lehre, aber andererseits auch einen großen Vertrauensvorschuss. In der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in der DDR hat der ThGK den Status einer Arbeitsgruppe. Von 1983 an erscheint eine inhaltliche und personelle Neuorientierung als sinnvoll.

6.2.84

Die erste Sitzung eines teilweise neu zusammen­gesetzten Lehrerteams findet in Leipzig statt. Von da an wird eine veränderte inhaltliche und strukturelle Konzeption erarbeitet. Überlegungen, das Fach "Kirchenkunde" in "Theologische Fragen" umzuwan­deln, können nicht umgesetzt werden. Das Fehlen eines systematisch-theologischen Faches bleibt so ein Problem. In den anderen Fächern und in Seminaren soll versucht werden, dem Abhilfe zu schaffen. Das Fach "Methodik" soll praktischer und gemeindenäher werden. Über fachübergreifende Bearbeitung bestimmter Themen und Bibeltexte wird nachgedacht. Das Fach "Altes Testament" soll neben ge­schicht­lichen Zeitfolgen auch thematische Quer­schnit­te bieten.

17.-19.9.84

Während der Lehrersitzung in Forst stellen die Fachlehrer ihre neu erarbeiteten Konzepte vor. Über die Wochenendseminare hinaus wird in der Mitte des Kurses eine Seminarwoche eingeplant. Es gibt neben den bisherigen kurzen (Fr bis Sa) auch lange Wochenendseminare (Fr bis So). Als Werner Piel Mitarbeit und Leitung niederlegt, seine Nachfolge jedoch zunächst nicht geklärt werden kann, steht das ganze Projekt des Grundkurses auf dem Prüfstand. Bis zur Lösung des Problems wird jegliche Werbung gestoppt. Der Beginn eines neuen Kurses verzögert sich.

Herbst 1985

Der 6. Theologische Grundkurs mit 68 Teilnehmern wird eröffnet. Das geschieht in zwei Seminargruppen in Bad Klosterlausnitz und in Forst zu unterschiedlichen Terminen. Es hatte 189 Bewerbungen gegeben, so dass Auswahlkriterien und ein Aufteilungsschlüssel auf die beteiligten Freikirchen angewandt werden müssen. Infolge der starken Nachfrage werden vor allem Bewerber angenommen, deren Weiterbildungswunsch sich auf eine konkrete Mitarbeit in Gemeinden bezieht. Statt Werner Piel (BEFG) übernimmt Dieter Weigel (EmK) für den 6. Durchgang die Gesamtleitung. Lehrer EmK: Friedhelm Kober, Esther Roch, Thomas Röder, Dieter Weigel (Leiter), Dr. Karl Zehrer. Lehrer BEFG: Werner Jöhrmann (Leiter), Dr. Stefan Stiegler, Bernhard Storek, Hartmut Wahl. Der Bund Freier evangelischer Gemeinden (BFeG) entsendet mit Johannes Schmidt erstmals einen Lehrer. Er nimmt an den Seminaren zunächst als "Beauftragter" teil.

Herbst 1987

Mit der Eröffnung des 7. Theologischen Grundkurses (61 Teilnehmer, den Abschluss erreichen 45 Teilnehmer) übernimmt Pastor Werner Jöhrmann die Leitung für den BEFG. Lehrer EmK: Friedhelm Kober, Esther Roch, Thomas Röder, Dieter Weigel (Leiter). Lehrer BEFG: Werner Jöhrmann (Leiter), Günter Karcher, Dr. Stefan Stiegler, Bernhard Storek. Lehrer BFeG: Johannes Schmidt. In einem neuen Anlauf wird der ursprünglich wenig erfolgreiche Aufbaukurs "Christliches Zeugnis" nun als "Glaubensgespräch mit Nichtchristen" geplant (Beginn 1989).

17.5.1989

Das Präsidium der VEF stellt im Nachgang zu einer Debatte auf der vorjährigen Freikirchenkonferenz den Namen für diesen Fernkurs folgendermaßen fest: "Theologischer Grundkurs und Aufbaukurse der VEF", bis dahin war die Bezeichnung "... des BEFG und der EmK" gebräuchlich. Wegen der verstärkten Teilnahme des BFeG ist diese Bezeichnung nun nicht mehr sachgemäß. Der neue Name stellt zugleich die VEF in eine stärkere Verantwortung.

6.-8.10.89

Mitten in der gespannten Situation anlässlich des 40. Jahrestages der DDR wird der 8. Theologische Grundkurs mit 59 Teilnehmern eröffnet, der dann in der Wendezeit mit einer starken Fluktuation zu kämpfen haben wird. Den Abschluss erreichen 1991 kaum 50%. Lehrer EmK: Friedhelm Kober, Esther Roch, Thomas Röder, Dieter Weigel (Leiter). Lehrer BEFG: Werner Jöhrmann (Leiter), Günter Karcher, Dr. Stefan Stiegler, Bernhard Storek. Lehrer BFeG: Johannes Schmidt. Während der DDR-Zeit haben mindestens 400 Personen den ThGK durchlaufen.

1990

Das Lehrerteam versucht, die neue gesamtdeutsche Situation einzuschätzen. Es sieht sich im Rahmen der Bundesrepublik Deutschland mit völlig anderen Bildungskonzeptionen, einem Überangebot und Qualitätsvorsprung konfrontiert. Einige lehrende Kollegen stehen nicht mehr zur Verfügung. Ein Neuaufbau scheint aussichtslos. So wird zunächst beschlossen, die Arbeit zu beenden und höchstens innerhalb der einzelnen Freikirchen eine Weiterarbeit zu versuchen. Bei nachfolgenden Sondierungen im BEFG und in der EmK mehren sich allerdings die Signale, dass eine Weiterarbeit gewünscht wird.

1991

In diesem Jahr beginnt kein neuer ThGK. Am 19.04. beschließt das Lehrerteam, ab Herbst 1992 einen komprimierten Kurs ohne gegliederte Aufbaukurse durchzuführen, in den aber die bisherigen Aufbaukurse "Predigt" und "Seelsorge" integriert werden sollen. Das Fach "Methodik" wird in "Praktische Theologie" umbenannt. In der VEF wird der ThGK wegen seiner geringeren Bedeutung im vereinten Deutschland nicht mehr als Arbeitsgruppe, sondern nur noch als "Arbeitsausschuss" geführt.

1992

Im Februar findet eine Lehrersitzung in Leipzig statt. Der Lehrkörper für den neuen Kurs ist noch sehr unsicher. Die Lehrbriefe werden nunmehr elektronisch gespeichert und als Computerausdrucke kopiert. Damit gehört die aufwändige Handarbeit der ORMIG-Vervielfältigungen der Vergangenheit an. Im September beginnt der 9. Theologische Grundkurs mit 40 Teilnehmern in Buckow und Bad Klosterlausnitz. Den Abschluss erreichen im Jahr 1994 ca. 34 Teilnehmer. Die Zusammensetzung ist nach Alter, Geschlecht und Himmelsrichtung gut gemischt, die Arbeit funktioniert dank der Unterstützung der Freikirchen auch unter den neuen Verhältnissen über Erwarten gut. Lehrer EmK: Christhard Rüdiger, Dieter Weigel (Leiter), Albrecht Weißbach. Lehrer BEFG: André Heinze, Werner Jöhrmann, Thomas Scheffler, Dr. Stefan Stiegler. Lehrer BFeG: Johannes Schmidt.

1994

Im Frühjahr beendet Dieter Weigel nach über zwanzigjähriger Leitungstätigkeit seine Mitarbeit im ThGK. Im Herbst beginnt der 10. Theologische Grundkurs mit 59 Teilnehmern, von denen 1996 ca. 40 den Abschluss erreichen werden. Die Seminare finden in Bad Klosterlausnitz und Berlin statt. Die Teilnehmerzahlen steigen wieder. Lehrer EmK: Norbert Lötzsch, Christhard Rüdiger (Leiter), Thomas Steinbacher, Albrecht Weißbach. Lehrer BEFG: André Heinze, Werner Jöhrmann (Leiter), Thomas Scheffler, Dr. Stefan Stiegler. Seitens des BFeG wurde kein Mitarbeiter mehr entsandt.

1995

Es entstehen Pläne zur Erweiterung der Arbeit durch einen "Westkurs" im Raum des Ruhrgebiets. Die Frage der Besetzung mit Dozenten bereitet aber Schwierigkeiten.

Frühjahr 1996

Dr. Stefan Stiegler beendet nach über zehnjähriger Betreuung des "Alten Testaments" seine Mitarbeit im ThGK. An seine Stelle tritt ab Herbst Uwe Dammann. In der EmK hat sich der ThGK in der Norddeutschen und Ostdeutschen Konferenz etabliert. Es besteht ein Bildungswerk mit einem Büro in Zwickau, das den ThGK organisieren hilft. Im BEFG ist der ThGK finanziell dem Theologischen Seminar zugeordnet. Zukünftig soll eine Anbindung an das im Bau befindliche Ausbildungsinstitut in Elstal bei Berlin stattfinden.

13.-15.9.96

Es beginnt ein voll belegter 11. ThGK mit 63 Teilnehmern in zwei Seminaren. Außer dem oben genannten Wechsel im Lehrerteam konnte seitens der EmK Hans-Albert Steeger für die Mitarbeit gewonnen werden. Im Lehrerkreis wird beschlossen, jährlich eine mehrtägige Konsultation durchzuführen.

Frühjahr 1997

Hans Albert Steeger scheidet aufgrund einer anderweitigen Berufung als Grundkurslehrer bereits wieder aus. Die Planung des Westkurses schreitet voran. Dagegen verlaufen die Neuberufung von Lehrern und seitens des BEFG die Einbindung in das Seminar für Gemeindearbeit in Elstal schleppend. Sinn und Vision des Theologischen Grundkurses müssen immer wieder neu zur Sprache gebracht werden, da er sonst leicht als ostdeutsches Rudiment betrachtet wird.

13.9.1997

Die Bundesleitung des BEFG beruft Dr. André Heinze für zwei Jahre zum Leiter des Theologischen Grundkurses seitens des BEFG. Damit tritt er die Nachfolge von Werner Jöhrmann an, der diesen Dienst seit 1987 für fünf Durchgänge vom 7. bis zum 11. Theologischen Grundkurs getan hat.

4.-7.11.1997

Die Tagung der Lehrer beschließt auf ihrer Sitzung in Schönburg eine vollständige Überarbeitung des Lehrplans und fast aller Lehrbriefe. Die Neukonzeption wird beim 12. Theologische Grundkurs eingeführt. Das Fach "Kirchenkunde" wird gestrichen zugunsten eines neu konzipierten Faches "Theologische Fragen". Im neuen Fach werden thematische Zusammenhänge dargestellt und stärker systematisches Denken vermittelt. Als neue Lehrer unterrichten Norbert Lange (EmK) "Altes Testament" für den Westkurs und Dr. Gyburg Beschnidt (BEFG) "Praktische Theologie" für den Nordkurs.

7.-9.11.1997

Die Bundesleitung des BEFG beschließt, dass personelle Entscheidungen durch den Direktor des Seminars in Elstal und den Leiter des ThGK getroffen werden können und von ihr nur noch zu bestätigen sind.

Herbst 1998

Der 12. ThGK beginnt in Berlin, Bad Klosterlausnitz und erstmals Dortmund mit zusammen über 100 Teilnehmenden. Als neue Lehrer kommen hinzu: vom BEFG Manfred Kasemann (PT / Westkurs) und Dr. Volker Spangenberg (TF / Nordkurs), von der EmK Volker Bruckart (TF / Westkurs) und Andreas Fischer (Neues Testament / Nordkurs).

9.-12.11. 1999

Auf der Lehrerklausur wird die Einführung eines "Theologischen Aufbaukurses" (ThAK) beschlossen, der im Herbst 2000 beginnen soll. Federführend für die Planung ist Ulrike Förster. Daneben macht es der durch die gestiegenen Teilnehmerzahlen größer werdende Verwaltungsaufwand notwendig, eine eigene Geschäftstelle des ThGK zu installieren. Sie wird in Zwickau eingerichtet. Andreas Fischer scheidet mit Ende des 12. Kurses wieder aus der Arbeit des Grundkurses aus.

Frühjahr 2000

Die Planungen für einen 4. Seminarort westlich von Hamburg müssen eingestellt werden, da für das Jahr 2000 nicht genügend Dozenten zur Verfügung stehen.

3.-6.7.2000

Auf der Lehrerkonferenz in Rotenburg a.d. Fulda wird ausführlich über die Konzeption und Durchführung des Theologischen Aufbaukurses gesprochen. Er soll ab Januar 2001 in Rotenburg a.d. Fulda stattfinden. Als Dozenten für diesen ThAK sind Ulrike Förster und Norbert Lötzsch vorgesehen. Die Stelle des Lehrers für "Theologische Fragen" im Südkurs übernimmt neu Holger Heiden (BEFG). Der Start des Nordkurses wird auf Herbst 2001 verschoben. Eine gründliche Reflektion des abgelaufenen Kurses führt zu etlichen kleinen Korrekturen in der Durchführung und an den Lehrbriefen.

Herbst 2000

Der 13. ThGK beginnt in Dortmund und Schwarzenshof mit zusammen knapp 70 Teilnehmenden. Wieder konnten nicht alle Teilnahmewünsche berücksichtigt werden. Die Planungen für den Nordkurs laufen an, Seminarort wird Mölln. Uwe Dammann und Dr. Volker Spangenberg müssen leider ihre Arbeit als Dozenten einstellen. Es kommen Petra Reinecke (BEFG) und Andreas Fahnert (EmK) als neue Lehrer für den Nordkurs hinzu. Offen bleibt zunächst die Stelle des Neutestamentlers.

Januar 2001

Der 1. Theologische Aufbaukurs beginnt mit knapp 20 Teilnehmenden in Rotenburg a.d. Fulda.

Sommer 2001

Ulrike Förster und Norbert Lötzsch müssen überraschend und sehr plötzlich aus beruflichen Gründen ihre Mitarbeit im ThAK einstellen. Um den Fortbestand des Aufbaukurses zu sichern, wird eine Rettungsaktion beschlossen, bei der Lehrer des Grundkurses abwechselnd die Aufgaben übernehmen.

1.-4.10.2001

Bei der Lehrerkonferenz in Koblenz wird an kleineren Korrekturen des ThGK gearbeitet. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Fragen der weiteren Entwicklung, die durch einige erneute Personalwechsel bestimmt sind. Dr. André Heinze ebenso wie Werner Jöhrmann und Norbert Lange werden die Mitarbeit zum Ende des 13. ThGK beenden. Zum Südkurs kommt Michael Meißner (BEFG) als neuer Lehrer für "Neues Testament" hinzu. Jörg Herrmann (EmK) wird als neuer Lehrer und Leiter des ThAK begrüßt.

20.-23.8.2002

Bei der Klausurtagung in Rotenburg a.d. Fulda muss sich das Team der Lehrer wegen der vielen Personalwechsel neu finden. Nachdem im April der 1. ThAK mit zuletzt 11 Teilnehmenden erfolgreich zu Ende ging, ist ein 2. Kurs am selben Ort geplant. Als Lehrer für den ThAK werden fungieren Dr. André Heinze (der nun doch zur Verfügung steht) und Christhard Rüdiger, der vom Süd- zum Aufbaukurs wechselt. Jörg Herrmann übernimmt an seiner Stelle das "Alte Testament" im Südkurs. Berichtet wird von Überlegungen, im Raum Stuttgart einen 'echten Südkurs' zu beginnen. Der Bedarf dafür soll erkundet werden. Mögliche Besetzungen mit Dozenten werden erwogen.

6.-8.9.2002

Der 14. ThGK beginnt mit knapp 30 Teilnehmenden. Allerdings musste der Neubeginn des Westkurses auf unbestimmte Zeit verschoben werden, da es u.a. aufgrund von Werbe-Pannen zu wenige Anmeldungen gab. Einzelne Teilnahmewünsche konnten zum Kurs auf Schwarzenshof (bisheriger Südkurs) umgelenkt werden.

15.-17.11.2002

Der Theologische Aufbaukurs startet mit 16 Teilneh­menden in seine zweite Runde.

Januar 2003

Der Theologische Grundkurs blickt auf 30 Jahre seiner Arbeit zurück.

Sommer 2003

Der Beginn des ersten "echten Südkurses" in Stuttgart-Giebel im September 2003 steht fest es gibt genügend Anmeldungen, und als neue Dozenten werden Dirk Sager (BEFG), Dr. Jonathan Whitlock und Robert Hoffmann (beide EmK) in die Arbeit einsteigen. Volker Bruckart wechselt vom (2002 ausgefallenen) Westkurs nach Süden, um das Konzept des ThGK in auch personeller Kontinuität weiter zu entwickeln.
Die Kursreihen auf Schwarzenshof werden künftig "Ostkurs" heißen.